Nähere Infos erhalten Sie durch KLICK auf die jeweiligen Ausflugsziele!

 

Königreich Romkerhall und der Romkerhaller Wasserfall

Der Romkerhaller Wasserfall befindet sich unweit der Okertalsperre an der Bundesstraße 498. Sie erreichen ihn über diese Straße von Altenau aus oder dem Goslarer Stadtteil Oker.

Der Wasserfall wird von dem kleinen Fluß Romke gespeist. Er wurde im Jahre 1863 künstlich angelegt und hat eine Gesamthöhe von fast 70 Meter. Diesen Anblick sollten Sie sich nicht entgehen lassen.
Das Wasser wird in einem großen Becken aufgefangen und fließt anschließend in die Oker. Neben diesem Becken befindet sich ein Aufstieg, welcher zu einer Aussichtsplattform oberhalb des Wasserfalls führt.

In kalten Wintern friert der Wasserfall komplett zu. Dann ist er ein beliebtes Ziel für Eiskletterer, welche hier eine senkrechte Strecke von etwa 50 Meter überwinden können.

Gegenüber des Wasserfalls befindet sich mit Romkerhall das "kleinste Königreich der Welt".

Weitere Infos und Video-Clips über den Romkerhaller Wasserfall:


Die Okertalsperre

Die Okertalsperre ist mit einer Wasseroberfläche von mehr als zwei Quadratkilometern eine der größten Talsperren im Harz. Hinter der 260 Meter langen Staumauer befindet sich ein idyllisch gelegener, weitverzweigter Stausee mit vielen schönen Buchten und einer maximalen Tiefe von etwa 65 Meter. Die im Jahre 1956 fertiggestellte Okertalsperre dient vor allem dem Hochwasserschutz und der Energieerzeugung.

Dort, wo sich heute der Stausee ausbreitet, befanden sich bis zum Jahre 1954 die kleinen Orte Unter- und Mittelschulenberg. Sie wurden vom ansteigenden Wasser überflutet.
Ins Reich der Legende gehört allerdings die Geschichte, daß man im Wasser des Stausees eine Kirchturmspitze sehen und das Läuten ihrer Glocken vernehmen könne.

Der Ort Schulenberg wurde unweit des nun entstandenen Stausees wieder völlig neu aufgebaut. Heute ist er ein beliebter Erholungs- und Luftkurort.

In der Zeit von März bis Dezember können Sie mit einem Ausflugsboot eine Fahrt auf dem Okerstausee unternehmen und dabei zahlreiche wunderschön gelegene und von hohen Bergen umgebene Buchten kennenlernen. Eine komplette Rundfahrt dauert etwa eineinhalb Stunden und kostet EUR 7,-- (Kinder EUR 3,50).

Der Okerstausee gehört zu den wenigen großen Gewässern im Harz, welche auch unter bestimmten Voraussetzungen zum Tauchen freigegeben sind. Ein Tauchgang muß vorher angemeldet werden und ist nur für Taucher aus einigen vorgegebenen Bundesländern möglich. Alle interessanten Tauchziele wie z.B. die Reste der überfluteten Häuser und Straßen liegen tiefer als 20 Meter. Ohne starke Lampe sehen Sie hier also nichts.

Doch auch für weniger spektakuläre Sportarten ist der Okerstausee sehr gut geeignet. Sie können hier z.B. baden, surfen, segeln, rudern oder mit dem Tretboot fahren.

Eine besondere Attraktion ist es, das Innere der Staumauer zu besichtigen. Im Rahmen einer Führung haben Sie dazu die Möglichkeit.

Am Rande des Stausees gibt es darüber hinaus auch einen Campingplatz.

Ein besoonders malerischer Ort am Okerstausee ist Schulenberg (siehe Bild unten).

 

Schiffsfahrt auf dem Okerstausee:

Auf dem Okerstausee haben Sie die Möglichkeit, mit einem Passagierschiff eine Rundfahrt zu machen. Das mit 350 Sitzplätzen ausgestattete Schiff hat auch ein Restaurant an Bord. Dabei werden vier verschiedene Anleger angelaufen.
Von den beiden Decks haben Sie einen herrlichen Ausblick auf die reizvolle, den Stausee umgebende Landschaft.

Eine komplette Rundfahrt dauert etwa eineinhalb Stunden und kostet EUR 7,-- (Kinder EUR 3,50). Es besteht darüber hinaus die Möglichkeit, das Schiff für Sonderfahrten zu chartern.

Weitere Infos über die Schiffsfahrt auf dem Okerstausee erhalten Sie hier:

 

Die Granetalsperre

Die Granetalsperre befindet sich im Nordwesten des Harzes zwischen Wolfshagen und Goslar. Sie wurde in den Jahren 1966 bis 1969 erbaut und ist damit die jüngste Talsperre im Harz. Hinter ihrem etwa 61 Meter hohen und 600 Meter langen Damm staut sich ein weitverzweigter und ca. drei Kilometer langer See.
Mit einem Fassungsvermögen von 46 Millionen m³ Wasser ist die Granetalsperre die größte Talsperre im Westharz. Sie beliefert große Teile des nördlichen Harzvorlandes mit Trinkwasser.

Das Einzugsgebiet der Granetalsperre umfaßt mit einer Gesamtfläche von 234km² den gesamten nordwestlichen Teil des Harzes. Über den mehr als 7 Kilometer langen Oker-Grane-Stollen und den etwa 5 Kilometer langen Radau-Stollen erhält der Granestausee Wasser aus den östlich gelegenen Flüssen Radau, Oker und Gose. Außerdem ist die Granetalsperre mit der westlich gelegenen Innerste-Talsperre verbunden, deren Wasser bei Bedarf ebenfalls hierher geleitet werden kann.

An der Granetalsperre betreiben die Harzwasserwerke mehrere Ausstellungen. Hier können Sie sich z.B. über die Trinkwasseraufbereitung informieren oder an einer Besichtigung des Wasserwerks teilnehmen.

Da die Granetalsperre vorrangig der Trinkwasserversorung dient, ist hier keine wassersportliche Betätigung möglich. Bei einem Besuch dieser Talsperre können Sie daher in aller Ruhe die schöne Landschaft auf sich einwirken lassen.

Nähere Infos über die Granetalsperre finden Sie hier:


Die Innerste Talsperre

Westlich des Ortes Wolfshagen befindet sich an der Straße zwischen Langelsheim und Lautenthal die Innerste-Talsperre. Die im Jahre 1966 fertiggestellte Staumauer hat eine Höhe von etwa 32 Meter und eine Länge von 750 Meter. Damit ist sie die längste Staumauer des Harzes.
Das Fassungsvermögen der Innerste-Talsperre beträgt 20 Millionen m³ Wasser. Die Aufgaben der Talsperre sind die Wasserstandsregulierung, die Energieerzeugung und die Gewinnung von Trinkwasser.

Bei Bedarf kann das Wassers aus dem Innerste-Stausee in die benachbarte Granetalsperre umgeleitet werden. In diesem Fall muß das Wasser etwa 90 Meter hochgepumpt werden, da die Granetalsperre höher liegt als die Innerste-Talsperre.

Der Stausee der Innerste-Talsperre bietet darüber hinaus zahlreiche Möglichkeiten für sportliche Aktivitäten. Sie können hier u.a. segeln, angeln oder mit dem Ruderboot fahren.

Weitere Infos über die Innerste Talsperre finden Sie hier:

 

Die Odertalsperre

Die Odertalsperre befindet sich im Südharz an der Bundesstraße 27 zwischen den Städten Bad Lauterberg und Braunlage. Sie wurde in den Jahren 1931-1934 erbaut. Ihr Staudamm ist 53 Meter hoch und 316 Meter lang. Wenn die Talsperre vollständig gefüllt ist, bildet sie einen See mit einem Inhalt von 31 Millionen m³ Wasser und einer Fläche von 136 Hektar. In diesem Fall ist der Oderstausee etwa fünf Kilometer lang.

Die Aufgaben der Odertalsperre sind die Wasserstandsregulierung (z.B. Hochwasserschutz im Frühjahr und Niedrigwasseraufhöhung im Sommer) und die Energieerzeugung in Spitzenlastzeiten.

Darüber hinaus ist der Oderstausee wegen seiner schönen Lage ein beliebtes Ausflugsziel. Hier haben Sie die Möglichkeit, umgeben von hohen Bergen diverse Wassersportarten wie Segeln und Surfen auszuüben. Angler haben an diesem See ebenfalls die Gelegenheit, ihrem Hobby nachzugehen.

Weitere Infos über die Odertalsperre finden Sie hier:

 

Tanne

Der kleine, ruhige Höhenluftkurort Tanne hat 750 Einwohner und liegt mit seinen cirka 500 m über dem Meeresspiegel eingebettet zwischen romantischen Nadelwäldern im Tal der Warmen Bode. Bereits im Jahre 1353 wurde Tanne als Bergbauort erwähnt, die damalige Eisenhütte, ist eine der ältesten im Harz. In der Heimatstube kann man sich über die wechselvolle Geschichte des Ortes mit den harztypischen Fachwerkhäusern informieren.

Das ausgedehnte Wander- und Radwanderwegenetz im reizvollen Bodetal mit den umliegenden Wäldern lädt zum Erkunden der Natur ein. Viele seltene Tiere und Pflanzen haben hier noch ihren Lebensraum. Bei einem Spaziergang durch den Ort sind ein Abstecher zum Damm- und Rotwildgehege und zum Harzgarten ein muss. Im Harzgarten kann man sein Wissen der Flora des Harzes erweitern und sich von den 400 verschiedenen Pflanzen verzaubern lassen. Wenn Ihnen das nicht genug erscheint, dann erkunden Sie doch einfach den Nationalpark Hochharz und das Gebiet um den Brocken.

Andere Sehenswürdigkeiten in dem kleinen Ort sind das das Hirtendenkmal, der Festplatz mit Kurpark, die Schießsportanlage, der Freizeitpark und auch das Harzer Rotvieh. Auf dem Festplatz (oberhalb des Kurparks) finden im Sommer regelmäßig Veranstaltungen statt.

Im Winter ist das Schlittenhunderennen wohl das größte Ereignis. Walpurgis in der letzten Aprilnacht, das Osterfeuer am Ostersamstag, Schützenfest im Frühjahr, das Volksfest "Finkenwettstreit", und die Harzer Folklore darf dabei natürlich keineswegs fehlen.

Im Winter lädt der Ort zum Wintersport ein, bei idealer Schneelage sind die Loipen um den Ort für den Langlauf gespurt und Rodelberge laden zur Abfahrt ein. Aber auch bei dem winterlichen Fest im Februar dem Skifasching können Sie dabei sein und sich vergnügen. Falls die weiße Pracht einmal in Tanne fehlt, kann man einen Ausflug nach Braunlage (10 Min. entfernt) mit seinen verschiedenen Skiliften oder zur ganzjährig geöffneten Eislaufhalle unternehmen. Das schneesicherste Gebiet (Torfhaus) erreichen Sie nach 20 Min. Fahrzeit mit dem Auto.

 

Weitere Infos über die Tanne erhalten Sie hier:


Auf Goethes Wegen wandern - Naturpark Harz
Der Harz bietet viel Sehenswertes auch unter Tage, wie die Einhornhöhle

Besucher sollten es wie Johann Wolfgang von Goethe halten und häufiger in den Harz kommen. Drei Mal reiste der geologisch interessierte Geheimrat aus Weimar in das nördlichste deutsche Mittelgebirge. Bei seinem dritten Besuch 1784 bestieg er auch den Hübichenstein, den Iberg und besichtigte zwei Bergbaustollen bei Bad Grund, die heute alle zum Naturpark Harz gehören. Naturinteressierten hat der Park vieles zu bieten – über und unter Tage.

Die Region war bereits im Hochmittelalter ein wichtiges Herrschaftszentrum: Erzreichtum des Gebirges und fruchtbare Äcker im Harzvorland bildeten die wirtschaftliche Grundlage. Vom Reichtum zeugen die Kaiserpfalz und Fachwerk-Altstadt von Goslar, die seit 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört.

Steckbrief – Naturpark Harz
Nördlichstes Mittelgebirge Deutschlands - geologisch und geomorphologisch einmalig!
Daten und Fakten:
Lage:
im niedersächsischen Teil des Harzes in den Landkreisen Goslar und Osterode am Harz gelegen, ohne das Nationalparkgebiet

Gründung: 1960

Größe: 800 Quadratkilometer

Höhenlage: 200 bis 750 Meter ü. NN

NSG: 8,5 Prozent

LSG: 84,0 Prozent

Landschaftstypen:
Mittelgebirge mit hohem Anteil Fichtenwälder, Bergwiesen, naturnahe Laubwälder in den tieferen Lagen, Teile der Karstlandschaft im Südharz - insgesamt eine stark vom historischen Bergbau geprägte Kulturlandschaft

Radwege:
ca. 2.000 Kilometer, einschl. Mountainbikestrecken

Wanderwege: ca. 4.300 Kilometer

Informationen:

Regionalverband Harz e. V.
Hohe Straße 6, 06484 Quedlinburg
Tel.: (03946) 96410, Fax: (03946) 964142
E-Mail: rvh@harzregion.de
Internet: www.harzregion.de

Tourismusbüro und -informationen:
Tourist-Information St. Andreasberg
Am Kurpark 9, 37444 Sankt Andreasberg
Tel.: (05582) 80336, Fax: (05582) 80339
E-Mail: info@sankt-andreasberg.de
Internet: www.sankt-andreasberg.de

Tourist-Information Goslar
Markt 7, 38640 Goslar
Tel.: (05231) 78060, Fax: (05321) 780644
E-Mail: marketing@goslar.de
Internet: www.goslar.de

Bad Sachsa Information
Am Kurpark 6, 37441 Bad Sachsa
Tel.: (05523) 3009-0, Fax: (05523) 300949
E-Mail: touristik@badsachsainfo.de
Internet: www.badsachsainfo.de

Das sollten Sie gesehen haben:

1. Bad Grund: Iberger Tropfsteinhöhle, Arboretum

2. Clausthal-Zellerfeld: Oberharzer Bergwerksmuseum

3. Karstwanderweg: er verläuft am südlichen Harzrand; an ihm reihen sich Höhlen, Erdfälle und Karstquellen aneinander

4. Scharzfeld – Einhornhöhle: größte zugängliche Naturhöhle im Westharz

5. St. Andreasberg: Wintersport sowie Grube

Die Kästeklippen

Die Kästeklippen sind eine Gruppe beeindruckender Granitfelsen hoch über dem Okertal. Sie erheben sich bis zu 605 Meter über den Meeresspiegel. Diese Felsgebilde sind eines der bekanntesten und beliebtesten Wanderziele im nordwestlichen Harz. Von dort oben haben Sie eine herrliche Aussicht in das Flußtal der Oker sowie in das nördliche Harzvorland. Besonders die hier anzutreffenden markanten Gesteinsformationen sind sehr eindrucksvoll, so z.B. das Steingesicht "Der Alte vom Berge".

Die heutige Form der Kästeklippen verdanken wir der besonders für Granit typischen "Wollsackverwitterung". Diese Verwitterungsform bringt bei massivem Gestein abgerundete Blöcke hervor, welche an das Aussehen von Wollsäcken erinnern.

Vermutlich war die Gegend um die Kästeklippen einst Schauplatz kultischer Handlungen.

In der Nähe der Klippen steht das Restaurant "Kästehaus", welches Sie zur Rast einlädt. Etwa von April bis Oktober können Sie dieses Ausflugslokal auch mit dem Bus von Bad Harzburg aus erreichen. Ebenfalls in diesem Zeitraum fahren immer mittwochs auch Pferdekutschen zur Kästeklippe.

Erwandern können Sie die Kästeklippen vom Romkerhaller Wasserfall, dem Goslarer Stadtteil Oker oder von Bad Harzburg aus.
In geringer Entfernung befinden sich weitere mächtige imposante Felsformationen wie z.B. die Hexenküche, die Mausefalle und die Feigenbaumklippe.

Weitere Infos über die Kästeklippen erhalten Sie hier:

 

Der Brocken

Der Brocken ist der höchste Berg des Harzes. Sein Gipfel liegt in 1141 Meter Höhe über dem Meer und oberhalb der Baumgrenze. Das gesamte Gebiet um den Brocken herum ist Nationalpark.
Mit etwa zwei Millionen Besuchern im Jahr ist der Brocken das beliebteste Ausflugsziel im Harz. Bereits in vergangenen Jahrhunderten ließen sich viele berühmte Persönlichkeiten eine Besteigung des Brockens nicht entgehen.
Um auf den Brocken zu gelangen, haben Sie die Wahl zwischen einer Fahrt mit der Brockenbahn oder dem Aufstieg zu Fuß.
Auf dem Brockengipfel können Sie sich in diversen Restaurants stärken. Oben gibt es außerdem einen Panoramaweg, den Brockengarten, ein Museum, ein Hotel, Andenkenläden u.v.m..
Mit etwas Glück (d.h. bei gutem Wetter) können Sie vom höchsten Harz-Gipfel einen Blick weit ins Land hinein genießen.
Zu einem Urlaub im Harz gehört ein Besuch auf dem Brocken auf jeden Fall dazu.

Weitere Infos über den Brocken erhalten Sie hier:

 

Die Tropfsteinhöhlen bei Rübeland

Die beiden Tropfsteinhöhlen Baumannshöhle und Hermannshöhle sind die größten Attraktionen des kleinen Ortes Rübeland an der B27.
In Jahrmillionen haben sich in diesen Höhlen durch Kalkablagerungen zahlreiche und sehr große Tropfsteine gebildet. Die Höhlen beherbergen außerdem interessante und seltene Lebenwesen wie Fledermäuse und Grottenolme. In der Baumannshöhle fand man auch Bärenknochen sowie diverse Gebrauchsgegenstände von Steinzeitmenschen.
Der Besuch beider Höhlen ist sehr lohnenswert und beeindruckend.

Die Baumannshöhle wurde bereits in 16. Jahrhundert von einem Bergmann entdeckt und ist seit dieser Zeit im Rahmen von Höhlenführungen zu besichtigen. Der größte Raum (etwa 60 Meter x 40 Meter) ist nach einem der bekanntesten früheren Besucher der Höhle benannt und heißt Goethesaal (Herr von Goethe besuchte die Höhle mehrere Male). Hier gibt es auch einen kleinen Höhlensee und eine Naturbühne, welche regelmäßig genutzt wird.
Die andere große, heute noch zu besichtigende Höhle - die Hermannshöhle - wurde erst 1866 entdeckt. Sie ist in ihren Ausmaßen wesentlich größer als die Baumannshöhle. Diese Höhle wird von einem Höhlenbach durchquert, einem Seitenarm der Bode. Besondere Attraktionen der Hermannshöhle sind u.a. ein künstlich angelegter See mit Grottenolmen, die ''Kristallkammer'' sowie die 8000jährige Säule.

Es gibt in Rübeland noch weitere Tropfsteinhöhlen, welche aber nicht für Touristen zugänglich sind. Die bedeutendsten davon sind die Bielshöhle und die Schmiedeknechthöhle.
Vor etwa 200 Jahren war die Bielshöhle ein großer Anziehungspunkt für Besucher. Leider haben die damaligen Besitzer der Höhle die vorhandenen Tropfsteine nach und nach abgesägt, um sie als Souvenir zu verkaufen. So ist diese Höhle heute ihrer Schönheiten beraubt und für Besucher nicht mehr zugänglich.
Die Schmiedeknechthöhle wurde erst vor etwa 50 Jahren entdeckt. Hier befindet sich der größte derzeit bekannte Tropfstein des Harzes mit einem Umfang von etwa 3 Meter und einer Höhe von 3,25 Meter. Eine touristische Erschließung dieser Höhle ist zur Zeit nicht geplant.

Weitere Infos über die Tropfsteinhöhlen erhalten Sie hier:

Pullman City II:

Am Stadtrand von Hasselfelde an der Bundesstraße 81 in Richtung Wendefurth / Blankenburg liegt die Westernstadt "Pullman City II". Aber ganz im Gegensatz zu ihren Vorbildern in Nordamerika herrscht in dieser Stadt das oberste Prinzip der Gewaltfreiheit. Hier wird garantiert niemand aufgehängt oder erschossen. Folglich ist "Pullman City II" sehr gut für Kinder geeignet. Abenteuerspielplatz, Tiergehege und Zirkus unterstreichen dies recht eindrucksvoll. Doch diese Westernstadt bietet auch für alle anderen Altersgruppen etwas. Im "Saloon" und in der "Music Hall" gibt es täglich Live-Musik und die Main Street ist regelmäßig Schauplatz von Verhaftungen übler Schurken durch den Ortssheriff. Zahlreiche Shops bieten außerdem das unentbehrliche Zubehör für alle Cowboys und Indianer an und Gold waschen kann man in Pullman City II natürlich auch.

Wie es sich für eine Westernstadt gehört, bewegt man sich hier standesgemäß hoch zu Roß fort. Es darf aber auch ein Pony oder eine Kutsche sein. Ein kleines Indianer- und ein Cowboymuseum gehören fast selbstverständlich mit zur Stadt, ebenso wie Lagerfeuer mit Blockhütten und Tipis drumherum, welche auch zum Übernachten einladen. Wer es lieber komfortabel mag, kann sich aber auch im "GRAND SILVER STAR HOTEL" für EUR 85,-- pro Nacht die Präsidenten-Suite mieten.

Zahlreiche zusätzliche Attraktionen zu bestimmten Tageszeiten (z.B. Kinderschminken) und spezielle Themenwochen sorgen für noch mehr Abwechslung.

Die normale Tageskarte für einen Erwachsenen kostet EUR 12,--, Kinder zahlen je nach Alter und Größe zwischen EUR 5,-- und EUR 8,--. Es gibt darüber hinaus diverse Sonderpreise für spezielle Personen und Gruppen. Geöffnet ist in der Saison von Ende März bis Ende Oktober täglich von 10:00 bis 1:00 (nachts!!).

Auch hier findet ein Hunderennen statt: Das Schlittenhunderennen Pullman City Quest vom 06.-07.01.07.

Weitere Infos über Pullman City Quest erhalten Sie hier:


Clausthal-Zellerfeld

Die Stadt Clausthal-Zellerfeld entstand 1924 durch den Zusammenschluß der beiden ehemals freien Bergstädte Clausthal und Zellerfeld.
Wie an vielen anderen Orten im Oberharz wurde auch hier seit dem Mittelalter Erzbergbau betrieben. Dieser Bergbau kam im Gebiet um Clausthal-Zellerfeld im Jahre 1930 zum Erliegen.
Der bekannteste Sohn der Stadt ist wohl Robert Koch, dessen Name an vielen Stellen im Ort verewigt ist.

Clausthal-Zellerfeld ist die einzige Universitätsstadt im Harz. Hier befindet sich eine Technische Universität, welche aus der im Jahre 1775 gegründeten Bergbauakademie hervorgegangen ist. Die TU besitzt eine der größten Mineraliensammlungen in Europa.
Die Stadt ist außerdem bundesweit ein Begriff durch eine bekannte Biermarke.

Heute ist Clausthal-Zellerfeld ein staatlich anerkannter heilklimatischer Kurort und beliebter Platz für den Wintersport.
In der Stadt finden Sie zahlreiche Sehenswürdigkeiten. So ist zum Beispiel die Marktkirche im Stadtteil Clausthal die größte Holzkirche in ganz Deutschland. Sie ist 45 Meter lang und bietet 2200 Sitzplätze.
In Clausthal-Zellerfeld können Sie aber auch eine Glashütte besuchen und dort den Glasbläsern bei der Arbeit zusehen.

Die größte Sehenswürdigkeit der Stadt ist jedoch zweifellos das Oberharzer Bergwerksmuseum mit den zwei Außenstellen "Ottiliae-Schacht" und dem Technikdenkmal "Kaiser-Wilhelm-Schacht". Ein Besuch dieses sehr umfangreichen Museums sollte daher bei ihrem Aufenthalt in Clausthal-Zellerfeld nicht fehlen.

Ebenfalls sollte man sich die Hundeschlittenrennen nicht entgehen lassen. Das 19. Internationale Schlittenhunderennen findet am 27./28. Januar 2007 statt.



Beschreibung:
Das Rennen kann nur bei ausreichender Schneelage durchgeführt werden. Die Veranstaltungen rund um das Schlitten-hunderennen finden wetterunabhängig statt.

Start/Ziel: Schützenplatz Zellerfeld,
Ortsausgang B241 Richtung Goslar (Anfahrt mit eigenem Pkw, Transfer auf Anfrage)

Imbiß-, Getränke- und Schlittenhunde-zubehörstände vor Ort.

Bitte keine eigenen Hunde mitbringen!!

Eintritt
Tageskasse: EUR 5,00 pro Person und Tag
2-Tages-Karte: EUR 6,00 pro Person
(Kinder bis 14 Jahre frei)

Veranstaltungen rund um das Schlittenhunderennen
Freitag, 03. Februar, 18.00 Uhr
Begrüßungsabend im beheizten Festzelt auf dem Schützenplatz Zellerfeld (am ReWe-Markt)
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, viel Informatives und Wissenswertes über diesen Sport im Allgemeinen, das Rennen und natürlich die Schlittenhunde zu erfahren. Die Musher stehen gern für alle Fragen zur Verfügung.

Samstag, 04. Februar, 18.00 Uhr
Fackelwanderung durch die romantische Winterlandschaft zur Schnee- und Musherparty im beheizten Festzelt auf dem Schützenplatz in Zellerfeld (Fackeln in der Tourist-Info für 2,50 €)
Treffpunkt: Tourist-Information, Bergstraße 31 (Dietzelhaus), Zellerfeld
19.00 Uhr
Zellerfelder Schnee- und Musherparty für alle Musher und Freunde des Schlittenhunde-sports im beheizten Festzelt auf dem Schützenplatz in Zellerfeld (Eintritt frei!).
Die Band "Six Five Zero" lädt zu Stimmung, Tanz und guter Laune ein.

Ausrichter des Schlittenhunderennens: Trail-Club Brandenburg in Zusammenarbeit mit der Kurbetriebsgesellschaft DIE OBERHARZER mbH.

Weitere Infos:
Tourist-Information Clausthal-Zellerfeld
Trail-Club Brandenburg


Stadt: Clausthal-Zellerfeld

Ort/Treffpunkt: Schützenplatz Zellerfeld

Termine: 27.01.2007 bis 28.01.2007

Infos:
Telefon: 05323 81024

Telefax: 05323 83962

Homepage: www.harztourismus.com

eMail: tic@harztourismus.com

Weitere Infos über Clausthal Zellerfeld erhalten Sie hier:

 

Hahnenklee

Hahnenklee ist ein heilklimatischer Kurort im Nordwesten des Harzes. Er hat etwa 2000 Einwohner und liegt auf einer Hochebene südwestlich von Goslar. Der Ort wurde im Jahre 1569 erstmals urkundlich erwähnt, obwohl das Gebiet vermutlich schon im Mittelalter besiedelt war. Bis ins 19. Jahrhundert hinein lebten die Einwohner von Hahnenklee hauptsächlich vom Bergbau. Mit der Erschöpfung der Erzlagerstätten am Ende des 19. Jahrhunderts begannen sich immer stärker Kurbetrieb und Tourismus als neue Einnahmequellen zu entwickeln.

Die größte Sehenswürdigkeit Hahnenklees ist die Gustav-Adolf-Kirche. Sie wurde in den Jahren 1907-1908 im nordischen Stil und ganz aus Holz erbaut. Dabei kam kein einziger Nagel zur Anwendung. Die Kirche besitzt ein markantes mehrstufiges Satteldach und ist das Wahrzeichen des Ortes.

Weitere Sehenswürdigkeiten in Hahnenklee sind das Edelsteinmuseum und die Heimatstube.
Darüber hinaus finden Sie hier auch die typischen Einrichtungen eines Kurortes, z.B. ein Kurzentrum mit Hallenbad und einen sehr schönen Kurpark.

In Hahnenklee gibt es viele Gelegenheiten zu sportlichen Aktivitäten. Im Sommer können Sie im nahegelegenen Waldseebad schwimmen oder sich ein Boot ausleihen.
Ein weitverzweigtes Netz mit ausgeschilderten Wanderwegen finden Sie in der Umgebung des Ortes. Einige dieser Wege sind sogar rollstuhlgerecht.

Hahnenklee ist aber auch ein beliebter Wintersportort. Hier können Sie die unterschiedlichsten Wintersportarten betreiben. Es gibt z.B. mehrere Skiabfahrtsbahnen, eine Langlaufloipe, eine Rodelbahn und die Möglichkeit zum Eislaufen. Sollte einmal der Schnee ausbleiben, ist dies kein Problem - eine Beschneiungsanlage erzeugt bei Bedarf Kunstschnee.

Eine weitere Attraktion von Hahnenklee ist die Bocksbergseilbahn. Mit dieser Kabinenseilbahn erreichen Sie den Gipfel des naheliegenden Bocksberges in etwa zehn Minuten.

Weitere Infos über Hahnenklee finden Sie hier:

 

Wildemann

Der kleine Kurort Wildemann befindet sich im Westharz im Innerstetal zwischen Lautenthal und Bad Grund. Die ehemals freie Bergstadt ist mit etwa 1300 Einwohnern die kleinste der sieben Oberharzer Bergstädte.

Eine erste Besiedlung der Gegend um Wildemann mit einsetzender Bergbautätigkeit erfolgte vermutlich schon zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Im Jahre 1347 wurde der damalige Ort von der Pest völlig entvölkert.
Es sollten fast zwei Jahrhunderte ins Land gehen, bis wieder Menschen an diesem Platz seßhaft wurden. Erst im Jahre 1524 begann wieder der Silberbergbau in der neu entstandenen Grube "Wilder Mann". Im Jahre 1529 wurde die Stadt Wildemann neu gegründet und fünf Jahre später zur freien Bergstadt erklärt.

Heute ist Wildemann ein beliebter Kneipp- und Luftkurort. Sie finden hier einen Kurpark mit Konzertgarten, zahlreiche Wander- und Kurübungswege in der näheren Umgebung sowie viele weitere Kur- und Freizeiteinrichtungen.
Im Winter können Sie auf den diversen Loipen in den Wäldern um Wildemann Skilanglauf betreiben.

Wegen seines Ortsbildes und der landschaftlich schönen Lage wird Wildemann auch als "Klein-Tirol" im Oberharz bezeichnet.
Bei einem Besuch dieses kleinen Städtchens sollten Sie auf jeden Fall den "19-Lachter-Stollen" mit dem angrenzenden Ernst-August-Schacht besichtigen. Eine weitere Sehenswürdigkeit des Ortes ist die Kirche "Maria Magdalena".

Weitere Infos über Wildemann finden Sie hier:


Speläotherapie im Eisenstollen von Bad Grund

Was versteht man unter Späleotherapie?
Unter einer Späleotherapie versteht man eine Therapieeinrichtung untertage, in der Patienten mit Atemwegserkrankungen wie z.B. Asthma oder Allergien behandelt werden.
Die Therapie findet ambulant oder im Rahmen eines Kuraufenthaltes statt und umfaßt Anwendungen in Form von täglich stundenweisen Liegekuren untertage über einen Zeitraum von typischerweise zwei bis drei Wochen.
Viele Patienten erfahren durch diese Therapieform eine Linderung Ihrer Atemwegsbeschwerden, teilweise können auch Medikamente deutlich reduziert werden.

Wodurch wirkt diese Therapie?
Zurückzuführen ist die Tatsache hauptsächlich auf die in diesem Heilstollen herrschenden klimatische Bedingungen in Form von hoher Luftfeuchte in Kombination mit ganzjährig niedrigen und konstanten Temperaturen sowie einer nahezu staubfreien Luft.

Der vom Deutschen Späleotherapieverband gesetzte Qualitäts- standard gewährleistet, daß die Patienten im Heilstollen geeignete Bedingungen vorfinden, die nach dem derzeitigen Stand der me- dizinischen und wissenschaftlichen Erkenntnisse eine therapeut- ische Anwendung sicherstellen

Heilerfolge nachgewiesen

Höhlenterapie im Eisensteinstollen
Im Auftrag des Deutschen SpeläotherapieVerbandes wurde eine Studie zum Nachweis der Wirksamkeit einer Speläotherapie mit Kindern im Alter zwischen 4 und 10 Jahren durchgeführt.Die Abteilung Biometrie an der Kinder - und Poliklinik der Universität Ulm wies eindeutig nach, dass die Heilstollentherapie bei unter Asthma bronchiale leidenden Kindern eine deutliche Linderung ihrer Beschwerden verschafft.
Studienleiter Prof. Dr. med. Michael Leichsenring bewertet die Ergebnisse als ausgesprochen positiv.

Der Deutsche Speläotherapie-Verband hofft aufgrund dieser Erkenntnisse, die Anerkennung der Speläotherapie im Rahmen der Heil- und Hilfsmittel- richtlinien zu erreichen.Langjährige Erfahrungen im Eisensteinstollen, in dem bereits viele tausend Patienten behandelt wurden, zeigen eindeutig, dass nicht nur bei Kindern, sondern bei allen Altersgruppen erstaunlich gute Heilerfolge, auch bei fortgeschrittenen Krankheitsverläufen, erzielt werden.Unsere Badeärzte beobachten nach erfolgter Therapie bei vielen Patienten eine erhebliche Verbesserung der Lebensqualität.

Nähere Infos über Späleotherapie und Höhlenterapie erhalten Sie hier:

 

Altenau

Dort, wo die Oker in den Okerstausee einmündet, befindet sich der heilklimatische Kurort Altenau. Ihre Entstehung verdankt diese über fünf Täler am Fuße des Bruchbergs verteilte Stadt dem Bergbau. Einst war sie eine der sieben Oberharzer Bergstädte, welche die Privilegien der Bergfreiheit in Anspruch nehmen durften.

Heute ist Altenau ein beliebter Ort für Erholungssuchende und für Wintersportler. Um die Stadt herum gibt es ein großes Netz mit beschilderten Wanderwegen. Im Winter finden Sie hier zahlreiche gespurte Loipen sowie Skilifte und Rodelbahnen. Das ganze Jahr über lädt das große Freizeitzentrum mit Schwimmbad, Sauna, Eissporthalle, Tennisplatz u.v.m. zur sportlichen Betätigung ein.

In der Heimatstube können Sie sich über die Geschichte der Stadt, den Bergbau, das örtliche Brauchtum und die Forstwirtschaft informieren.

Eine bedeutende Sehenswürdigkeit in Altenau ist die St.-Nikolai-Kirche. Sie wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts im harztypischen Fachwerkstil erbaut und besitzt eine barocke Glockenhaube.

Mehr Infos über Altenau erhalten Sie hier:

 

Bad Harzburg

Bad Harzburg ist der größte Kurort im Harz. Seine geschützte Lage am nördlichen Harzrand sorgt für angenehme klimatische Bedingungen. Seit mehr als 100 Jahren ist die Stadt ein staatlich anerkanntes Heilbad und heilklimatischer Kurort.
Im Jahre 1569 wurde unterhalb des Burgbergs die erste der sieben Heilquellen Bad Harzburgs entdeckt. Mit der Salzgewinnung aus dieser Quelle begann ein erster wirtschaftlicher Aufschwung des Ortes. Im 19. Jahrhundert folgten der Badebetrieb und der Fremdenverkehr.
Kurbetrieb und Tourismus sind auch heute die wichtigsten Wirtschaftszweige in Bad Harzburg. In der Stadt gibt es mehrere Kurklinken und Sanatorien, mehrere Dutzend Hotels und Pensionen sowie mehr als 200 Ferienwohnungen.

Bad Harzburg ist eine Stadt mit vielen Parks und Grünflächen. In der "Bummelallee" haben Sie die Möglichkeit, im Schatten hunderter uralter Kastanienbäume spazieren zu gehen. Des weiteren laden hier zahlreiche Läden zum Einkaufen sowie viele Cafés und Restaurants zu einem Besuch ein.

Das Wahrzeichen der Stadt ist die klassizistische Trink- und Wandelhalle im Badepark. In diesem Bauwerk aus dem 19. Jahrhundert mit der markanten Kuppel gibt es u.a. einen Heilbrunnen-Ausschank.

Im neuen Kurzentrum werden den Gästen zahlreiche Therapie-Möglichkeiten geboten. Der Schwerpunkt liegt dabei in der Behandlung von Rheumaerkrankungen und Rückenleiden. Das Angebot umfaßt u.a. Fango, Massagen, moderne physikalische Therapien sowie die Ganzkörper-Kältebehandlung.

Bad Harzburg bietet darüber hinaus noch viel mehr Möglichkeiten für Aktivitäten aller Art. In der Kurstadt gibt es mehrere Spaßbäder, eine große Sole-Therme, eine internationale Spielbank sowie unzählige Sportanlagen. Hierzu zählen u.a. ein schön gelegener Golfplatz (9-Loch-Anlage), ein Minigolfplatz und mehrere Tennisplätze, welche Sie zur Bewegung einladen.

Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Burgbergseilbahn, der Burgberg mit der Ruine der Harzburg, die Canossa-Säule und für Kinder der direkt unterhalb des Burgberges gelegene "Märchenwald".

Doch auch außerhalb der Stadt gibt es viel zu entdecken: Bei einer Wanderung können Sie die sowohl wald- als auch abwechslungsreiche Umgebung kennenlernen, z. B. den Radau-Wasserfall direkt an der B4.


Nähere Infos über Bad Harzburg erhalten Sie hier:


Die Kaiserstadt Goslar

Schon vor mehr als 1000 Jahren war Goslar eine bedeutende Stadt. Der hier seit dem Jahre 968 am Rammelsberg betriebene Silberbergbau begründete ihren Wohlstand. Die ersten deutschen Kaiser hielten viele ihrer Reichstage in Goslar ab und machten die Stadt damit im ganzen Land bekannt. Im Mittelalter erhielt sie den Status einer Reichsstadt und war damit nur dem Kaiser unterstellt. Außerdem schloß sich Goslar der Hanse an, was Handel und Wohlstand weiter förderte.

Heute stehen das erste Harzer Bergwerk und die mittelalterliche Altstadt auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO. Die nur etwa einen Quadratkilometer große historische Innenstadt ist fast vollständig erhalten und aufwendig und detailgetreu restauriert. 47 Kirchen und Kapellen, mit Kopfsteinen gepflasterte Gassen und reich verzierte Fachwerkhäuser bestimmen das Stadtbild.

Goslar ist gut mit der Bahn oder dem Auto erreichbar. Parkplätze sind in ausreichender Anzahl vorhanden, meist sogar in unmittelbarer Nähe zu bedeutenden Sehenswürdigkeiten. Eine interessante Möglichkeit, einen ersten Eindruck von der Stadt zu gewinnen, ist eine Fahrt mit der Bimmelbahn. In der Saison fährt diese stündlich vom Marktplatz ab.

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Die Iberger Tropfsteinhöhle

Die Iberger Tropfsteinhöhle ist eine der größten Touristenattraktionen im Westharz. Sie befindet sich nördlich von Bad Grund nahe der Bundesstraße 242. Unweit der Höhle gibt es einen Parkplatz, so daß Sie diese Sehenswürdigkeit sehr bequem mit dem eigenen Fahrzeug erreichen können.

Der Iberg und der benachbarte (ehemalige) Winterberg gehören zu einem etwa 370 Millionen Jahre alten Riffkalkmassiv. Dieses entstand im Laufe von Jahrmillionen aus den Resten von Korallen und anderen Seetieren. In diesem Kalkgestein gibt es mehr als hundert meist noch wenig erforschte Höhlen. Eine der größten dieser Höhlen ist die im Mittelalter von Bergleuten entdeckte Iberger Tropfsteinhöhle.

Die Iberger Tropfsteinhöhle wurde im Jahre 1874 zur Schauhöhle ausgebaut und für Besucher zugänglich gemacht. Im Jahre 1911 wurde der heutige Eingangsstollen erbaut und 1952 die elektrische Beleuchtung installiert.

Auf Ihrem Weg durch die Höhle bekommen Sie zahlreiche Tropfsteine zu sehen, welche im Verlauf vieler Jahrtausende gewachsen sind. Die meisten dieser Steine haben sehr beeindruckende Formen und wurden durch das im Gestein vorhandene Eisenerz verfärbt. Das eigenartige Aussehen der Tropfsteine hat seit jeher die Phantasie der Betrachter angeregt. Sie tragen daher oft auch entsprechend eindrucksvolle Namen.
Eines der größten und schönsten Tropfsteingebilde in der Iberger Tropfsteinhöhle ist der "versteinerte Wasserfall".

Die Höhle wird von zahlreichen Fledermäusen bewohnt. Dank der Beleuchtung haben sich hier außerdem diverse Moose und Farne angesiedelt.

Nähere Infos über die Ilsberger Tropfsteinhöhle erhalten Sie hier:


Oker

Wo der kleine Fluß Oker die Harzer Bergwelt und sein wild-romantisches Tal verläßt und sich in die Ebene am Nordrand des Harzes ergießt, befindet sich der gleichnamige Ort, welcher heute Teil der Stadt Goslar ist.

Bereits im Jahre 1527 wurde Oker als Siedlung von Hüttenarbeitern erwähnt. Der Ort erhielt im Jahre 1952 Stadtrecht und wurde 1972 nach Goslar eingemeindet.

Oker besitzt u.a. einen Stadtpark mit Minigolfanlage sowie ein beheiztes Schwimmbad. Neben den nahen Harzbergen bestimmt der Sudmerberg das Ambiente des Ortes. Dieser Hausberg Okers bildet gleichzeitig eine natürliche Abgrenzung zur Stadt Goslar.

Wegen seiner schönen Lage ist Oker heute ein beliebter Urlauberort und guter Ausgangspunkt für Ausflüge in den Harz.

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St. Andreasberg

Sankt Andreasberg ist die am höchsten gelegene Harzer Bergstadt. Dieser Ort im Oberharz liegt mitten im Nationalpark Harz auf einer Höhe von ca. 600-900 Meter über dem Meer. Die Stadt ist ein bedeutender heilklimatischer Kurort und dank der schneesicheren Lage ein beliebtes Ziel für Wintersportler. Typisch für das Stadtbild von St. Andreasberg sind die verwinkelten und steilen Straßen sowie die bunten Holzhäuser.

Seit dem 13. Jahrhundert wurde im Gebiet um St. Andreasberg Erzabbau betrieben. Der Name der Stadt leitet sich von einem der ersten Bergwerke ab.
Die größte Sehenswürdigkeit des Ortes ist das ehemalige Silberbergwerk "Grube Samson". Einen Besuch dieses einmaligen Bergwerks sollten Sie nicht versäumen. Hier befindet sich u.a. die letzte noch original erhaltene und funktionstüchtige "Fahrkunst" der Welt. Sie wurde im Jahre 1837 erbaut und von einem großen Wasserrad angetrieben.

Die "Grube Samson" ist aber nur eine von einst über einhundert Erzabbaustellen der Stadt. In St. Andreasberg warten noch zahlreiche weitere ehemalige Bergwerke darauf, von Ihnen besucht zu werden.

Das Wahrzeichen von St. Andreasberg ist der Glockenturm auf dem Glockenberg. Von diesem Berg aus haben Sie auch eine schöne Aussicht auf die Stadt und ihre Umgebung.

Weitere Sehenswürdigkeiten von St. Andreasberg sind das Nationalparkhaus sowie der Kurpark. Dort befindet sich auch der Mini-Nationalpark "Urwald-Vision".
Eine besondere Attraktion der Stadt ist darüber hinaus die etwa 550 Meter lange Sommerrodelbahn am Matthias-Schmidt-Berg.

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Das Schlosshotel des Königreichs Romkerhall ist der ideale Ausgangspunkt, für Ausflüge in den Harz.

Der romantische Okerstausee liegt geradewegs vor der "Haustür". An seinen Stränden laden Badestellen und ein großer Campingplatz ein.
Im Winter kann man sich auf der Ski-Loipe (mit zwei Ski- Liften) in Schulenberg erholen. Jede Jahreszeit ist also für einen Skiurlaub geeignet.
Weitere Infos über Skigebiete im Harz finden Sie hier:

Nur wenige Kilometer entfernt liegt die alte Kaiserstadt Goslar mit der Kaiserpfalz und einer unter UNESCO- Schutz gestellten historischen Innenstadt. Sehenswert ist auch das alte Bergwerk im Rammelsberg, in das man einfahren kann.

Die technische Universität befindet sich in der alten Bergstadt Clausthal- Zellerfeld. Leider wird das "Clausthaler" hier nicht mehr gebraut, dafür gibt es aber die Original- Harzer- Schmorwurst, wie überall in der Umgebung.

Die alte Bergstadt Altenau hat zwar nur ca. 800 Einwohner, aber 5.000 Betten und im letzten Jahr wurde ein neues, modernes Kurzentrum eingeweiht.

Wenn wir etwas weiter fahren, kommen wir zum Torfhaus. Von hier hat man einen herrlichen Blick zum 1142 m hohen Brocken, dem höchsten Berg im Harz. Von hier aus kann man ihn auch zu Fuß erreichen.

Einen Besuch ist auch Bad Harzburg mit seinen Thermalbädern und der Seilbahn zum Burgberg wert.

Von hier aus können wir dann gleich dem Städtchen Wernigerode einen Besuch abstatten. Wir empfehlen die Besichtigung des Schlosses mit seinem großen Rittersaal und dem Feudalmuseum.

In Rübeland finden wir zwei große Tropfsteinhöhlen, die Baumanns- und die Herrmannshöhle, von unbeschreiblicher Schönheit, die schon Goethe besichtigte hat und die ihn zum Schreiben inspiriert haben.

Und im Harzvorland, in Schlaaden, finden wir eine der größten Schlangenfarmen, die man auch besichtigen kann.

SIE SIND BEI UNS ALSO "HARZLICH" WILLKOMMEN!!!

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